17.10.2026: Caprarica di Lecce – Lecce (14 km) Total 325 km

Strecke auf Komoot

Streckenvideo

Heute nahmen wir gut erholt die letzten paar Kilometer nach Lecce in Angriff. Der letzte Übernachtungsort war nochmals ein besonders schöner Ort und ein perfekter Abschluss der Reise.

Noch einmal konnten wir das Radeln auf fast verkehrsverein Strassen durch die schöne apulische Herbstlandschaft geniessen.

Wohl zum letzten mal in kurzen Hosen im 2026 unterwegs.
Die Felder sind für die nächste Saison vorbereitet

Schon bald erreichten wir auf ruhigen Quartierstrassen unsere Unterkunft. Die letzten 14 km lagen hinter uns und einmal mehr waren wir dankbar, dass die Reise pannen- und unfallfrei verlaufen ist.

Es war wieder wunderbar hier in Absatz des italienischen Stiefels unterwegs zu sein und wir hoffen, dass es nicht das letzte mal war.   

Da unser Zug nach Bologna Morgen bereits um 08.20 Uhr losfährt, übernachten wir nur eine Strasse vom Bahnhof entfernt. Aber auch von hier ist man zu Fuss in wenigen Minuten im alten Zentrum von Lecce, dass wir am Nachmittag natürlich auch noch besuchten.

Nochmals perfektes Wetter für unseren Stadtbummel.

Schon im Frühjahr 2025, bei unserem ersten Besuch in der Stadt, hat es uns hier prima gefallen. Die vielen alten, gut erhaltenen Häuser und Kirchen, die quirligen Gassen und schönen kleinen Plätze. Ein Ort, der viel Geschichte und italienisches Flair versprüht.

Eindrücke aus Lecce im Abendlicht

Obwohl auch diese Stadt längst vom Tourismus entdeckt wurde, so ist es zumindest noch nicht so überlaufen, wie einige der ganz grossen Toursistenmagnete viel Rom, Pisa oder Venedig.

Und ein letztes Gelatti
Schöner Platz um bei einen Apéro die Reise ausklingen zu lassen.

Morgen geht es also auf die zweitägige Heimreise, denn mit den Fahrrädern können wir nicht in die ganz schnellen „Freccia Züge“. Dafür direkt von hier nach Bologna und nach einer Übernachtung in Bologna am Montag um 9 Uhr mit dem Direktzug nach Zürich. Da reist nochmals die ganze Adriaküste an unserem Zugfenster vorbei und wir werden genug Zeit haben, auch diese Reise nochmals gedanklich Revue passieren zu lassen und uns vielleicht schon eine neue auszudenken.

Es war für uns eine neue Erfahrung, so kurze Etappen zu radeln, aber eigentlich hat uns das ganz gut gefallen. Es bleibt einfach mehr Zeit unterwegs und da und dort mal etwas zu verweilen und am Zielort genossen wir es auch, gemütlich die Orte zu entdecken. Übrigens hat sich das tägliche Bewegen auf dem Lieger auch auf Barbara’s verspannten Muskel positiv ausgewirkt. Die Schmerzen sind fast schon ganz abgeklungen. 😀

Das war’s von dieser Reise. Schön haben so viele fleissige mitgelesen und bis zum nächsten mal.

Arrivederci! Buona notte.

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