16.10.2026: Gallipoli – Caprarica di Lecce (42 km)

Route auf Komoot

Streckenvideo

Gestern genossen wir also nochmals einen Ruhetag in Gallipoli. Abgesehen vom starken Nordwinde, der uns nun schon einige Tage begleitet, war es ein schöner, sonniger Tag. Also ideal um doch noch mal im Meer zu baden, bevor wir uns zu Hause auf die kühleren Herbsttage einstellen müssen.

Das Wasser war gemäss tagesaktuellen Messdaten 22.9 Grad warm. Wir empfanden es zwar als etwas kühler, trotzdem war es herrlich am schönen Strand ausserhalb  von Gallipoli im kristallklaren Wasser zu baden. Dichtestress kam hier auch nicht auf. Wohl kein Vergleich zur Sommersaison.

Unsere Unterkunft im Palazzo Insula war wirklich aussergewöhnlich. In so alten, geschichtsträchtigen Mauern zu übernachten ist ja etwas, was man nicht jeden Tag erleben kann.

Unser Palazzo von aussen.
Und ein Blick auf die am Morgen noch ruhige Strasse.
Die Pferdchen sind bereit um aus dem grossen Tor zu galoppieren.

Als wir heute Morgen losfuhren hofften wir, das der Wind etwas nachlassen würde. Fehlanzeige, da wir heute ja wieder Kurs Richtungen Nordosten nehmen mussten, bedeutete das viel Gegenwind.

Arrivederci Gallipoli

Schnell hatten wir die stärker befahrenen Strassen um Gallipoli verlassen und genossen wieder die typischen Nebenstrassen, die wir hier in Apulien so schätzen.

Auch auf grösseren Strassen nicht viel Verkehr.

Wenn mal ein Auto oder ein Traktor unseren Weg kreuzten, wurde rücksichtsvoll gegrüsst. 

Bilderbuch Apulien

Oft bekamen wir ein positives „Daumen hoch“ und es scheint, das unsere Räder immer wieder neugierige Blicke auf sich ziehen.

So war die Fahrt zu unserem letzten Zwischenstopp auf dieser Reise, abgesehen vom teilweise sehr starken Gegenwind, einfach nochmals traumhaft.

So bekommen wohl viele Autofahrer Apulien zu sehen.
Wir kamen nur an wenigen grösseren Ortschaften vorbei.

In Caprarica di Lecce übernachten wir bewusst ganz in der Nähe von Lecce, so dass es Morgen nur noch ein „Katzensprung“ in die Stadt ist. So können wir uns dann in Ruhe auf die Rückreise am Sonntag vorbereiten.

Unser Ziel für heute.
Da läuft wirklich nicht viel.
Auch auf dem Dorfplatz alles leer.

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