on the way

So nun sind wir also unterwegs, und die lange geplante Reise hat mit dem Flug LX64 nach Miami definitiv und ziemlich pünktlich begonnen.

Diesen Bericht schreibe ich nun irgendwo zwischen Island und Kanada, 11’000 Meter über dem Atlantik. Wir können die Aufmerksamkeit des Kabinenpersonals heute sogar noch etwas länger geniessen 🙂 Wie der Pilot erklärt hat nehmen wir wegen eines Hurrikane über den Bahamas einen Umweg, fliegen etwas nördlicher als üblich und dann der US Ostküste entlang Richtung Süden.
In der Woche vor dem Abflug schien die Zeit nur so zu rasen. Noch dies und das sollte erledigt oder besorgt werden; Bankgeschäfte klären, Einzahlungen, ein letzter Check der Materialliste, finales Einpacken, letzte Gartenarbeiten, Arbeitsübergabe im Büro, sich von Freunden und Familie verabschieden etc. Die Liste war definitiv länger als die zur Verfügung stehende Zeit.
Fredys Matelialberg
Trotzdem konnten wir heute recht entspannt und begleitet von unseren Töchtern Anja und Julia zum Flughafen und uns in Ruhe verabschieden. We will miss you!
Am Check-In in Kloten war heute Hochbetrieb und wir waren froh, unser Gepäck bereits gestern Abend abgegeben zu haben. Die Nähe zum Flughafen bringt eben auch Vorteile. Schnell mal ein Vorabend-Check-In hätten sich wohl viele unserer Mitreisenden nicht leisten können. Es wird auffallend viel französisch gesprochen in der Kabine und die mussten heute wohl alle lange an den Schaltern warten.
Wir haben unser Gepäck gestern mit Hilfe meines Bruders fachgerecht verpackt, die Fahrräder in einen Karton gesteckt, mit Folie umwickelt und mit „Vorsicht Glas“ Bändern beschriftet. Die müssen einfach gut ankommen.
Die Bikes in der Wickelmaschine
Zu den Rädern lagen auf dem „Sperrgepäckwagen“ dann noch eine Nylontasche sowie ein Karton. Total haben wir inkl. Räder gut 70 Kilo aufgegeben. Hoffentlich ist unser Mietwagen in Miami genug gross, so dass wir alles verstauen können. In 5 Std. werden wir genaueres wissen.
Ach ja, und ganz herzlichen Dank für all die lieben Grüsse und guten Wünsche die wir kurz vor Abflug noch erhalten, aber nicht mehr beantwortet haben.
So und nun ist Schluss mit Schreiben, schliesslich sollte ich meinem Arbeitskollegen Roger Kern ja wieder mal die Daumen drücken. Er kämpft in diesem Moment am IRONMAN auf Hawai um eine gute Platzierung. Ich wünsche ihm, dass all sein Training und seine Disziplin mit einem für ihn guten Wettkampf belohnt wird. Und dann noch einen herzlichen Glückwunsch an alle die heute 40ig wurden ; -)

Mittlerweile gut angekommen, mehr dazu morgen, gute Nacht.

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