Heute hat es sich fast nicht gelohnt die Räder zu packen. Nur gut 18 km lagen zwischen dem Start und dem Ziel. Dazu 180 Höhenmeter. Also genau richtig zum Aufwärmen“.
Darum hatten wir heute mehr als genug Zeit und gingen es entsprechend gemächlich an. Zuerst machten wir in S. Cesarea Terme nochmals ein paar Bilder bevor es los ging.




Es folgten 2 km Aufstieg mit gut 5-6%, immer mit schöner Aussicht auf die Küste.



Trotz wieder bedecktem Himmel stoppten wir oft für Fotos, oder einfach die Aussicht zu geniessen.




Die Landschaft veränderte sich auf der Hochebene. Hier befindet sich der „Parco Naturale Regionale Osta Otranto“ und erinnerte bei diesem Wetter wirklich etwas an Schottland.




Bald erreichten wir den östlichsten Punkt Italiens. Hier steht der Leuchtturm „Punta Palascia“ und leuchtet den Schiffen den Weg an dieser engsten Stelle der Adria.

Dann war es auch heute wieder soweit, dass wir die Regenjacken anziehen mussten. Aber es war ja nur noch ein kurzes Stück bis Otranto. Zum Glück konnten wir unser Hotelzimmer schon früher beziehen, so dass wir uns frisch machen konnten. Am Nachmittag schlenderten wir durch die schöne, aber auch sehr touristische Altstadt von Otranto.



Morgen haben wir hier unseren letzten Ruhetag. Am Sonntag gibt es dann noch den letzten Abschnitt nach Lecce. Bis dann.
Absolut großartig, jeder Aspekt eure Fahrt!