4. Etappe: 28.08.2024: Peschici – Vieste, 26 km (Adriaetappe 18)

Etappe auf Komoot

Streckenvideo

Heute stand ein „Ruhetag“ auf dem Programm. Aber damit wir nicht ganz aus der Übung kommen und uns vor der morgigen Etappe noch etwas mit den Hügeln des Gargano vertraut machen konnten, haben wir trotzdem eine kurze Strecke absolviert.

Aussicht beim kleinen Frühstück auf „unserer“ Terrasse

Bis Vieste waren es 26 schöne Kilometer an der Küste entlang und gerade nach dem Start am Morgen mussten zuerst einmal  250 Höhenmeter erklettert werden.

Steil hinauf ins Städtchen.
Immer wieder ein Blick auf die Hügel die uns morgen beschäftigen werden.
Schön war’s.

So machten sich unsere Tourenräder neben all den Komforteinbussen, nun doch positiv bemerkbar. Mit den Liegeren wäre der eine oder andere Anstieg sicher nicht so gut zu erklimmen gewesen. Vor allem auch, weil die Küstenstrasse doch recht schmal ist und der Verkehr zwar nicht sehr stark, aber trotzdem immer zu spüren ist. 

Erster Hügel geschafft.
Kurzer Abschnitt abseits der Hauptstrasse
„Non capito niente“, aber er hatte wohl auch heiss.
Da wo es keine Parkplätze gibt, hat es viel Platz in den Buchten.
Hier haben wir früher viele schöne Tage verbracht

Schon bald erreichten wir die Gegend, in der wir vor gut 24 Jahren zum letzten mal einen Familienurlaub verbrachten. Einige Jahre waren wir hier jeweils Mitte Oktober in den Ferien und kannten die Strände vor allem in der Nebensaison. Dieses Bild war heute ein deutlich anderes. Es wurde viel gebaut in den letzten Jahren und wo früher ein kleiner Gemüse- und Früchtestand war, gibt es jetzt ausgewachsenen Filialen von Lebensmitteldiscounter. Auch „unseren“ alten Campingplatz gibt es nicht mehr, dafür steht an dieser Stelle jetzt ein modernes „Village“.

Aus „Umbra Mare“ wurde „Villaggio Almar“

Die Wassersportler die den Wind suchen, gibt es immer noch und der Wind gab ihnen heute auch Gelegenheit ihr Können unter Beweis zu stellen. Waren wir früher mit Surfbrettern und Segeln ausgerüstet, liegen heute zusätzlich allerhand modernere Geräte am Strand. Kiten, Folien, Wing Folien und so weiter heissen die neuen Sportarten und alle kommen bei diesen tollen Bedingungen auf ihre Kosten.

Reges Treiben

Wir genehmigten uns im „La Terrazza“ eine kleine Verpflegung. Immerhin dieses Lokal scheint sich kaum verändert zu haben und die Auswahl an Süssigkeiten ist nach wie vor gross.

Neue Farbe aber sonst noch ganz das alte.

Von dort war es nur noch einen Katzensprung zu unserem Hotel am Strand von Vieste. Dieses hatte einen erfrischenden Pool mit schattigen Liegeplätzen. Perfekt für einen Ruhetag.

So lässt es sich prima erholen.

Anschliessend machten wir uns auf zu einem Stadtbummel in die engen Gassen von Vieste und liessen die Erinnerungen aufleben. Ein wirklich schöner Ort! Aber mit so vielen Touristen haben wir den Ort natürlich noch nicht gekannt. Uns gefällt die Nebensaison auf jeden Fall besser.

Hier noch ein paar Bilder aus Vieste.

Blick zurück auf’s nächtliche Vieste
Altes Fischerhaus
Gute Nacht

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